


Buchen Sie Ihre Karte für das Theater Nordhausen direkt bei der Tourist-Information Bad Sachsa!



Wanderherzen schlagen in Bad Sachsa höher, denn hier kann man nicht nur die herrliche intakte Natur erkunden und der Gesundheit Gutes tun, sondern entlang des Weges bereits viele interessante Entdeckungen machen oder aber täglich ein neues Ausflugsziel ansteuern. Bad Sachsa und seine Umgebung bieten eine Fülle von schönen Zielen und dazu auch gemütlichen Einkehrstätten mit leckeren regionalen Spezialitäten und herzlicher Gastfreundschaft.
Ein besonderer Wanderspaß mit Ehrgeiz: Wanderpässe zum Erwerb von Harzer Wandernadeln in Gold, Silber oder Bronze sind ebenfalls in der Tourist-Information Bad Sachsa erhältlich. Mit dem Wanderpass macht man sich dann auf zu den verschiedenen Stempelstellen der Region. Mit jedem Stempel kommt man der Siegestrophäe, also einer Harzer Wandernadel, ein Stück näher. So macht Wandern auch Kindern besonders Spaß! Die Wanderpässe und die Harzer Wandernadeln sind in der Tourist-Information Bad Sachsa erhältlich.
Die Tourist-Information Bad Sachsa hält für Sie auch Wandertipps, Wanderkarten, GPS-Geräte sowie geführte Wandertouren bereit und bietet Ihnen auch gerne aktuelle Wanderpauschalen an.
Folgende Wanderziele und Naturerlebnisse sollten Sie bei Wanderungen in und um Bad Sachsa auf keinen Fall verpassen:
Der Ravensberg (660 m) ist vor allem auch deshalb ein beliebtes Ziel, weil der Panoramablick von dort oben über den Harz einfach grandios ist. Geführte Wanderungen führen z.B. über den Ravensberg bis zum Stöberhai mit rustikaler Einkehr (10 km) und anschließender Rückwanderung mit einem Teilstück Planwagenfahrt. Die Tourist-Information hält diese und andere geführte Touren für Sie bereit.
Eine Tour zur Burgruine Sachsenstein ist auch für ungeübte Wanderer ein Vergnügen und besonders entdeckungsreich. Die Reste der romanischen Burg liegen ca. 2 km südöstlich von Bad Sachsa zwischen Bad Sachsa und Walkenried. Auf dieser Tour können Sie auch die Sachsensteine, die Zwergenlöcher und den Ortsteil Neuhof erkunden.
In den Teichen der Sportfischergemeinde Sachsenstein darf zwar nicht geschwommen werden, doch lohnt sich ein Ausflug dorthin allemal. Es können gleich mehrere Teiche umwandert werden und Bänke laden zur Rast ein. Mit etwas Aufmerksamkeit können Wasservögel, Frösche, Fische und Muscheln entdeckt werden. Wer angeln möchte, kann an der Esso Tankstelle unweit der Teiche eine Angelkarte kaufen.
Das Korallenriff des Zechsteinmeeres, das ca. 250 Millionen Jahre alt ist, kann man auf einer schönen Wanderung zwischen Steina und Nüxei erkunden (gesamt ca. 11 km).
Das ehemalige Zisterzienserkloster ist eines der beeindruckendsten und innovativsten Klostermuseen und auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Wanderung nach Walkenried ist leicht und für alle Altersgruppen empfehlenswert. (gesamt ca. 12 km)
Das romantische Steinatal mit der Trinkwassertalsperre ist ein schönes Wanderziel, welches leicht erreichbar ist und mit einem Besuch Steinas und des Glasmuseums verbunden werden kann. (gesamt ca. 8 km)
Wandern Sie doch einfach von Bad Sachsa zum Grenzlandmuseum! Eine schöne, relativ leichte Tour und ein besonders interessantes Ziel erwarten Sie. (gesamt ca. 14 km)
Natürlich darf bei einem Besuch im Harz eine Wanderung auf den Brocken nicht fehlen. Dies können Sie z.B. von Bad Sachsa unternehmen, indem Sie mit dem Bus oder PKW bis Oderbrück bei Braunlage fahren und von dort den Brocken erwandern (ca. 2,5 h). Von oben besteht die Möglichkeit, mit der Brockenbahn wieder hinunter nach Schierke zu fahren oder aber den Rückweg ebenfalls zu Fuß zu absolvieren. Die Tourist-Information hält das komplette Ausflugspaket inklusive Bus- und Bahnfahrkarten für die Brockenbahn für Sie bereit.
Der Aufstieg auf den Brocken ab Torfhaus über den Goetheweg ist sehr schön zu bewandern.
Das urwüchsige Kuckanstal bietet Einblick in die Erdgeschichte und zeigt vielerlei geologische Besonderheiten: vom vor rund 290 Millionen erstarrten Vulkangestein des Ravensberges, dem Rhyolith, bis hin zu 350 Millionen Jahre alten Ablagerungen von Meeressedimenten, der Grauwacke. Hier findet auch die Fichte optimale Bedingungen zum Wachsen und erreicht Baumhöhen bis zu 44 Metern. Mit etwas Glück lassen sich auch Feuersalamander entdecken. Ausführliche Hinweistafeln erläutern die Besonderheiten des Kuckanstales.
Der Rundwanderweg führt ca. 1,8 km um und durch die drei miteinander verbundenen Teichanlagen. Am Weg treffen Sie auf das Naturschutzdenkmal Priesterstein und einen historischen Gipsbrennofen.
Dieser 4,5 km lange Rundwanderweg bietet Ihnen herrliche Aussichten von den Höhenzügen Kranichstein und Sachsenstein/Kuhberg über den Harz.
Der Rundwanderweg Sieben Steinbrüche bietet auf 10 km Länge Einblick in Gips-, Kies- und Kupferschiefersteinbrüche. Es geht vorbei an Kupferschiefer, der sich durch seinen relativ hohen Gehalt an Kupfer (4 %) auszeichnet. Nahe des Pfaffenholz-Steinbruchs entdecken Sie das Naturdenkmal "Pfaffenholzschwinde" und im Gipssteinbruch Kranichstein können Sie unterschiedliche Wiederherrichtungsmaßnahmen der Gipsindustrie, wie z. B. die Rekultivierung durch Laubwald-Aufforstung bis zur natürlichen Weiterentwicklung von Biotopen beobachten. In der Kiesgrube Heidergott wird Flussschotter aus der Elster-Eiszeit abgebaut und Gipssteine zur Herstellung von Porzellan und Keramik in Mehholz. Der Lohofscher Bruch wurde 2001 stillgelegt und danach der landschaftlichen Entwicklung überlassen. Am Steinbruch Kuhberg erwartet Sie ein steiles Bergmassiv, das seine Entstehung einem aus der Eiszeit entstandenen Durchbruchtal verdankt.
Auf diesem ca. 4 km langen Lehrpfad erfahren Sie viel Interessantes über die Geologie eines der schönsten Täler des Südharzes. Sie wandern vorbei an Trockenwiesen, naturnahen Bachläufen und Teichlandschaften, die im Einklang mit der Landwirtschaft und naturnaher Forstwirtschaft stehen. Auf Schautafeln werden die im Südharz beheimateten Tier- und Pflanzenarten beschrieben. Der Weg ist leicht zu laufen und auch für Familien mit Kinderwagen oder ältere Personen geeignet.
Bei dieser ca. 14 Kilometer langen Wandertour kann die fleißige Arbeit der ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Harzklub Zweigverein Bad Sachsa nachvollzogen werden. Neben Umwelt- und Naturschutz, Pflege der Wanderwege und Brauchtumspflege kümmern sich die Mitglieder des Vereins um die Instandhaltung der (Schutz-) Hütten am Wegesrand.
Davon können fünf bei dieser Rundwanderung erwandert werden. Die Tour startet am Vereinsheim des Harzklubs (Pfaffenwiese 54) und führt dann über Eulingswiese zur Richtstieghütte. Dann weiter zur Stephanhütte, zum Ravensberg (660 m. ü. M.) und über Kaethe Schulkenhütte, den Ede Ballerweg entlang zur Phillipsgrußhütte, vorbei an Jägerfleck und Kantorhütte, weiter durch das Kuckanstal, am Schmelzteich entlang und wieder zurück zum Vereinsheim.
Der Harzer Baudensteig erstreckt sich über 6 Etappen, auf fast 100 km Länge durch die abwechslungsreiche Landschaft des Natur- und Nationalparks Harz. Die Etappen sind als Tagesetappen mit 11 - 21 km Länge angelegt.
Die Etappenorte, die bequem als Start-, Rast- oder Endpunkte genutzt werden können, sind Bad Grund, Lerbach, Sieber, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Wieda und Walkenried. Zudem kann an jedem Etappenort ein Baudensteigrundwanderweg erwandert werden. Auf dem Weg können Wanderer kulinarische Genüsse mit Wanderspaß kombinieren, denn er führt an zehn einladenden Waldgaststätten – auch Bauden genannt – vorbei. Daher auch sein verheißungsvoller Name.
In neun Bauden entlang des Weges können Wanderer sich auch den beliebten Stempel für ihren Wanderpass "Harzer Wandernadel" abholen. So sind die erreichten Wanderziele gut dokumentiert und als Lohn für die erwanderten Kilometer gibt es Wanderabzeichen für die verschiedenen Leistungsstufen.
Familien mit Kindern werden besonders die Etappen 3 und 4 empfohlen (von Sieber bis Bad Lauterberg 14,7 km und Bad Lauterberg nach Bad Sachsa 11,2 km). Diese haben eine angenehme Länge und bieten interessante Attraktionen für Familien entlang der Strecke, wie z.B. Aussichtstürme, Waschbären, Falknerei und Sesselbahn.
Der „Harzer Försterstieg“ ist 60 km lang. Der Weitwanderweg verbindet die historische Kaiserstadt Goslar mit dem Bergdorf Riefensbeek-Kamschlacken und führt an drei wichtigen Talsperren im Harz vorbei - der Granetalsperre, der Innerste-Talsperre und der Söse-Talsperre.
Informationstafeln und kleine Erlebnisbereiche am Wegesrand machen bei Wanderungen auf dem Harzer Försterstieg Typisches aus der Region Oberharz verständlich und erlebbar.
Wanderungen auf dem Wanderweg können geübte Wanderer in 4 Tagesetappen bewältigen. Beim Wandern im Harz können Sie aber auch nur Teilstücke bewandern. An mehreren Stellen können Sie den öffentlichen Nahverkehr oder Parkplätze am Wegeverlauf nutzen, um in den Harzer Wanderweg einzusteigen oder ihn zu verlassen. Einige Abschnitte des Weges eignen sich auch für Menschen mit Behinderungen. Große Wanderstrecken sind auch für Radfahrer befahrbar.
Während der Wanderung passieren Sie den 15 Meter hohen Aussichtsturm Kuckholzklippe, der eine Schweißeisen Konstruktion ist und sich im Landkreis Osterode bei Lerbach befindet. Am Fuße des Aussichtturmes gibt es eine Informationstafel zum Wanderweg. Über 75 Stufen gelangen Sie dann auf die oberste Ausschtsplattform und genießen einen atemberaubenden Ausblick. Der Blick reicht in nördlicher Richtung bis zur Clausthaler Hochebene, Buntenbock, Bocksberg und Schalke. Im Südosten sehen Sie den Acker mit der Hanskühnenburg, seine Ausläufer und den Bruchberg. Desweiteren können Sie bei guten Sichtverhältnissen Ihren Blick über Lerbach bis zum Hohen Meissner, Eichsfeld und den Göttinger Bergen schweifen lassen.
Der Wanderweg Selketal-Stieg führt Sie 72 km durch den Ostharz und das Selketal. Die Strecke verläuft von Stiege in die UNESCO-Welterbestadt Quedlinburg.
Sie wandern durch verträumte Wälder, über friedliche Wiesentäler und über steile Berghänge. Ein großer Abschnitt führt Sie auch entlang der hübschesten Route der Harzer Schmalspurbahn bzw. der Selketalbahn.
Der Harzer Grenzweg führt circa 75 km am "Grünen Band", der ehemaligen innerdeutschen Grenze, entlang von Fallstein bei Bad Harzburg nach Tettenborn. Der Wanderweg verbindet die außergewöhnliche Natur, Kultur und deutsche Geschichte des Harz. Sie begegnen historischen Grenzmarken, zahlreichen Hinweisschildern zur Geschichte, beeindruckenden Kunsterzeugnissen und weiteren Relikten der deutschen Teilung.
Die Tourist-Information Bad Sachsa bietet regelmäßig geführte Wanderungen an. Bitte entnehmen Sie die Termine dem Veranstaltungskalender.

Bad Sachsa liegt im "GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen" zudem auch der Nationalpark Harz gehört. Ein optimales Terrain für geologische Wanderungen.
Wanderer haben hier die Möglichkeit geologische Wanderungen zu unternehmen und über die Erdgeschichte der letzten 500 Mio Jahre zu erfahren. Beim Geowandern können Sie sehr viel über die Entstehung der Landschaft lernen und die faszinierende Natur bestaunen.